Velotour Südafrika - Namibia

Reisebericht vom 12.04. - 19.04.2005

Etosha National Park by car

Weaver Bird Nest (Webervogel) Gemsbok (Oryxantilope) Giraffe Leopard Bat-eared Fox (Löffelhund) & Miena

Route:
Lüderitz - Aus - Keetmanshoop - Hardap Recreation Resort - Windhoek - Von Bach Recreation Resort - Otjiwarongo - Okaukuejo - Namutoni - Tsumeb - Otjiwarongo - Hohenfels - Windhoek - Kalkrand - Maltahöhe - Helmeringhausen - Aus - Lüderitz

deutsch:
Während den vergangenen 7 Tagen tauschten wir unsere Velos gegen einen Toyota Corolla ein. Mit diesem machten wir uns von Lüderitz aus auf den Weg Richtung Etosha National Park, in welchem wir trotz der momentan eher 'grünen' & feuchten Jahreszeit sehr viele wilde Tiere entdeckten!

english:
For the last 7 days, we exchanged our bicycles for a Toyota Corolla. From Luderitz we drove up to the Etosha National Park. Despite of the current wet & green season, we discovered quite a lot of wild animals!

Nachdem wir uns auf Grund von Patricias Fuss entschieden hatten, für eine Woche ein Auto zu mieten, machen wir uns also auf Autosuche. Obwohl uns ein Namibier einen grossen 4x4 aufschwatzen will ('mit einem normalen PW seht ihr ja nur die Beine des Elefanten!'), entscheiden wir uns für einen normalen PW.

Am Freitag Morgen 08.04.2005 besuchen wir die beiden einzigen in Lüderitz ansässigen Agenturen Avis & Budget. Beide Offerten scheinen uns jedoch zu hoch & wir setzen die Suche im Internet-Cafe fort. Von einem anderen Schweizerpaar, welches wir vor einigen Tagen getroffen haben, wissen wir von der deutschen Agentur Iwanowski, welche günstig Fahrzeuge vermietet. Und siehe da, obwohl man bei einer Buchung über Iwanowski schliesslich ebenfalls ein Budget-Auto bekommt, sind die Mietkonditionen wesentlich besser. Am Freitag Nachmittag schicken wir unsere Buchung per Internet ab & hoffen, dass wir am Montag um 08:00 unser Auto in Lüderitz in Empfang nehmen können. Als wir jedoch bis Samstag Mittag keine Bestätigung erhalten, werden wir langsam nervös & telefonieren auf die Iwanowski-Hotline in Deutschland. Dort sagt man uns, dass eine Buchung normalerweise mindestens 3 Arbeitstage beansprucht, dass sie jedoch alles daran setzen würden, damit wir wenigstens am Dienstag um 08:00 ein Auto hätten. Per Mail senden wir eine Kontakt-Faxnummer unseres Guesthouse & verlangen eine definitive Bestätigung oder Absage bis Montag 12:00.

Den Sonntag & Montag Morgen geniessen wir wie im letzten Bericht erwähnt mit einer Halbinsel-Velorundtour resp. dem Besuch der Kolmanskop-Geisterstadt. Leicht nervös treffen wir am Montag kurz nach 12:00 im Guesthouse ein & erkundigen uns nach einem Fax für uns. Leider nichts da, aber die Guesthouse-Lady beruhigt uns: Wir müssten uns bezüglich des Ausbleibens des Faxes keine Sorgen machen, schliesslich sei seit heute Morgen das gesamte Telefonnetz in Lüderitz zusammengebrochen!!! Da sie uns zum Beweis ihr Handy zeigt & meint 'You see, no reception!', hoffen wir, dass sie da was durcheinander bringt, denn technisch scheint sie nicht ganz auf der Höhe zu sein: Auf unsere Frage vom Vortag, ob sie im Guesthouse auch Internet hätten, antwortete sie ernsthaft 'No, not here in Luderitz, maybe in Windhoek they have such things'... Unsere Hoffnung zerschlägt sich jedoch bald, im Postoffice bestätigt man uns, dass wegen eines Unwetters im Landesinnern sowohl das Fix- als auch das Mobilenetz zusammengebrochen seien, Dauer unbekannt! Dies bedeutet auch kein Internet & unsere Nerven liegen ziemlich blank: Solange die Telefonverbindung zur Aussenwelt nicht funktioniert sind wir gezwungen, in Lüderitz zu bleiben, denn wir können ja unsere offene Autobuchung nicht einmal annullieren. Und ist der Unterbruch wohl eine Frage von Stunden oder Tagen? Auch ein Besuch bei Budget bringt uns nicht weiter, denn die dortige Person weiss logischerweise auch nicht mehr, da sie ja ebenfalls keine Verbindung zur Zentrale hat. Das einzige Budget-Auto, welches momentan in Lüderitz steht, ist im Übrigen ein VW-Bus & entspricht somit nicht ganz unseren Anforderungen...

Um 16:00 trifft dann im Guesthouse plötzlich ein Fax von Iwanowski ein, der Voucher für unser Auto, Übernahme am Dienstag 12.04.2005, 08:00!! Super, hat also doch noch alles geklappt! Abends heisst es dann autogerecht packen, Velos & einige wenige Sachen im Guesthouse einstellen & dann gehts los. Bei der Fahrzeugübernahme stellt sich heraus, dass wir nicht wie gebucht & bezahlt einen Toyota Tazz, sondern einen Toyota Corolla, welcher eigentlich eine Stufe höher klassiert ist, erhalten. Auch nicht schlecht. Dieser wurde übrigens am Montag extra von Jo'burg nach Lüderitz gefahren! Das Fahrzeug wurde erst vor 4 Monaten in Betrieb genommen & befindet sich in einem tadellosen Zustand.

Hauptsächlich wollen wir diese Woche ja den Etosha National Park entdecken & so legen wir die ca. 1'300km in den Norden in 2.5 Tagen auf den asphaltierten Hauptstrassen zurück. Die erste Nacht verbringen wir im Hardap Recreation Resort. Das Gebiet liegt am gleichnamigen Stausee, welcher mit einer Fläche von 25km² & einem potentiellen Volumen von über 300 Mio m³ der grösste Stausee Namibias ist. Er ist u.a. für die Wasserversorgung der Hauptstadt Windhoek verantwortlich. Im zugehörigen Game Park machen wir am nächsten Tag kurz nach Sonnenaufgang einen Game Drive: Neben Springböcken & Straussen entdecken wir bereits unser erstes Rhino (Nashorn), welche hier eher selten erblickt werden!

Den nächsten Halt machen wir in Windhoek. Hier kaufen wir Ersatzpedale für Markus Bike & erleben wieder mal schnellere Internetverbindungen zu günstigeren Preisen als ausserhalb der Hauptstadt. Zum Schluss gehts noch zum Main Post Office: Obwohl wir 1 Monat früher als angekündigt in Windhoek sind, könnte es ja sein, dass ... Und siehe da, ein Brief aus der Schweiz wartet bereits auf uns! Regina, herzlichen Dank!!! Wir sind gespannt, wieviel Post wohl in 1 Monat für uns bereit liegt ;-).

Die zweite Nacht zelten wir wiederum an einem Stausee, diesmal am nördlich von Windhoek gelegenen Von Bach Dam. Auch dieser Stausee dient als Wasserlieferant für Windhoek. Der halbstaatliche Campingplatz ist äusserst einfach eingerichtet, keine Elektrizität & keine Duschen, dafür Wasser & Echsen in den WC-Anlagen.

Am nächsten Mittag erreichen wir den Etosha National Park. Während der folgenden rund 2.5 Tage in der Etosha Pfanne unternehmen wir auf eigene Faust Game Drives, fahren teilweise fast im Schritttempo, halten rechts & links Ausschau nach Tieren, nehmen Feldstecher oder Fotoapparat hervor, beobachten, staunen & freuen uns an der Tiervielfalt!

Die (für namibische Verhältnisse) feuchte Jahreszeit neigt sich momentan ihrem Ende entgegen, die Landschaft ist deshalb ziemlich gut bewachsen (viel grüner als das, was wir bisher im Süden des Landes gesehen haben) & überall ist genug Wasser vorhanden. Deshalb gilt die aktuelle Zeit nicht gerade als optimal für die Wild-Beobachtung. Dennoch haben wir Glück & entdecken mit unseren Sperberaugen viele Tiere: Hunderte von Plains Zebras (Steppenzebra), Springböcken & Blue Wildebeest (Gnu), viele Oryxe, Giraffen, Jackals (Schakal), Black-faced Impalas (Schwarznasen Impala), Ostriches (Strauss), einige Squirrels (Erdhörnchen), Kudus, Warthogs (Warzenschwein), sowie 3 Löwinnen, 2 Elephanten, 2 Rhinos (Nashorn), 1 Tortoise (Schildkröte) sowie 1 Chamäleon!

Einerseits ist eine solche Pirschfahrt sehr spannend, wir sind beide angespannt, wer entdeckt was & die Tiere in der (mehr oder weniger) freien Wildbahn zu beobachten ist auch wirklich interessant. Andererseits kommt es insbesondere Markus zuweilen auch komisch vor, im Auto zu sitzen, kilometerweit im Park herumzufahren & wie ein Paparazzi Fotos der Tiere zu schiessen. Aber schön ist es allemal & immerhin ist es ja auch ein einmaliges Erlebnis.

Interessant ist auch, wie wir mit der Tiervielfalt umgehen: Beim ersten Giraffen, welchen wir erst nach ca. 1 Tag entdecken, ist die Aufregung & Freude besonders bei Patricia riesig! Als wir dann später aber fast hinter jedem Baum erneut einen Giraffen entdecken, heisst es bei uns im Auto bald mal fast gelangweilt 'dort drüben ist schon wieder ein Giraffe'.

Alle drei Campsites im Park werden von der halbstaatlichen Organisation Namibia Wildlife Resorts, NWR, betrieben. Diese Organisation betreibt in ganz Namibia viele der an berühmten Sehenswürdigkeiten liegenden Resorts, so z.B. auch unsere letzten zwei Campsites sowie die Anlagen bei Ai-Ais und Hobas, welche wir ja ebenfalls schon besuchten. Überall herrscht leider das gleiche Bild: Das Personal wirkt unmotiviert & unfreundlich, Fragen eines Kunden werden am Liebsten mit einem 'Yes' oder 'No' beantwortet, jegliche Zusatzinformationen müssen mühsam erfragt werden. Die Anlagen sind heruntergekommen & schlecht unterhalten. Wir haben oft den Eindruck, dass man mit sehr wenig Aufwand & wenig Geld das Ganze viel freundlicher gestalten könnte, aber der Wille dazu scheint sowohl bei den Angestellten als auch beim Management zu fehlen. Schade!

Manchmal ist dies wirklich ärgerlich & nervt uns, manchmal ist es aber auch so grotesk, dass es schon wieder zum Schmunzeln ist. Beispielsweise stehen zwar in allen zugehörigen kleinen Shops Tiefkühler & auch die Schilder mit den verschiedenen Glacesorten fehlen nicht, Glace selber haben wir aber an diesen Plätzen noch nie entdeckt. Die Kommunikation läuft dann wie folgt: 'Don't you have icecream?' 'No' 'Why not, it's so hot outside & a lot of tourists would like an icecream?!' 'It's finished'... Logische & korrekte Antwort, was will man da drauf noch sagen? Die Frage nach dem 'how long is it finished' getraut man sich schon gar nicht mehr zu stellen...

Ein anderes Beispiel ist der Okaukuejo-Campsite: Das Wasserloch ist hell beleuchtet, ebenfalls sind im ganzen Campingareal elektrische Leuchten in Betrieb. Einzig in den Sanitäranlagen ist der Strom ausgeschaltet! Einziger Vorteil: Die Insekten werden durch die Dunkelheit nicht angezogen & eine Dusche bei Taschenlampenlicht ist ja auch ganz romantisch ;-).

In Okaukuejo lernen wir Susanne & Peter kennen, 2 Schweizer aus dem Zürcher Oberland, welche direkt neben uns ihren 4x4 mit Dachzelt aufstellen. Die nächste Nacht in Namutoni verbringen wir zufälligerweise wieder direkt nebeneinander. Ob es wohl am Schweizer Humor liegt, dass wir uns zu viert so amüsieren & die anderen Touristen teilweise nur böse zu uns schauen? Bei jedem Camp gibt es ein künstliches Wasserloch, welches nachts beleuchtet ist & an welchem man theoretisch Tiere beim Trinken beobachten können sollte. Da es jedoch momentan wie erwähnt im ganzen Park mehr oder weniger genug Wasser hat, ist am Wasserloch praktisch nichts los. Die Szenerie ist zu absurd: Unzählige Touris sitzen wortlos & gespannt auf den Bänken & starren aufs Wasser. Welch ein Highlight, als nach langer Zeit endlich mal ein Springbock (zugegebenermassen ein wunderschönes Tier, aber tagsüber sieht man hunderte von denen) die Bühne betritt! Peter meint nur 'typisch, Laienschauspieler!' & Markus fragt sich bald mal, wann denn das Standbild gewechselt wird.

Wir vier Schweizer amüsieren uns jedenfalls köstlich & erholen uns vom vorgängigen Schlangenabenteuer: Die wirkliche Action passiert nämlich nicht am Wasserloch, sondern in der Damentoilette! Dort entdeckt Susanne eine Schlange vor den Waschbecken & schon bald drängeln sich Frauen & Männer in der Damentoilette, um einen Blick auf die ca. 1m lange, dünne, schwarz-silbern glänzende Schlange zu ergattern. Ob es sich dabei wirklich um eine Black Mamba handelte, wissen wir bis heute nicht. Der herbeigerufene Wärter meint nur, sie sei gefährlich & tollkühn fügt er bei, er werde sie töten. Er verschwindet kurz aus der Toilette & kehrt wenig später mit einem ca. 1.5m langen Ast zurück. Hmmm, war wohl doch nicht das richtige Equipment, denn wenig später schlängelt sich die Schlange aus der Toilette heraus, gefolgt vom Wärter der zuschaut, wie sie sich im Abflussrohr zwischen Damen- & Herrentoilette versteckt. Selbstzufrieden wirft der Wärter den Ast weg, reibt sich die Hände & verschwindet in der Dunkelheit. Uns Gästen ist die Sache nicht ganz wohl & siehe da, wenig später sitzt die Schlange vor der Herrentoilette! Anschliessend verschwindet sie jedoch in der dunklen Nacht in Richtung Bungalows (wir haben ja zum Glück ein Zelt) & ward nicht mehr gesehen!

In der Nacht treiben sich unzählige Jackals (Schakal) auf der Suche nach Fressbarem zwischen den Zelten & Bungalows umher. Der Jackal sieht ähnlich aus wie ein Hund, ist jedoch hauptsächlich nachtaktiv & eigentlich ziemlich scheu. Sobald man mit der Taschenlampe auf ihn leuchtet, rennt er ein paar Meter weg um seinen nächsten Feldzug zu planen. Amüsant ist es z.B. zuzuschauen, wie ein Jackal versucht, vom Grill unseres Nachbarn das lekker gebratene Fleisch zu klauen & wie ihn die Besitzerin des Fleisches schreiend & mit der Grillzange fuchtelnd vertreibt.

Auf dem Rückweg in den Süden tritt das Ereignis, auf welches wir schon die ganze Woche warteten, schliesslich doch noch ein: Auf der Hauptstrasse B1 kreuzen wir einen Velotourenfahrer! Sofort wenden wir das Auto & halten bei ihm an. Da wir genau wissen, was ein Tourenfahrerherz begehrt, offerieren wir ihm sogleich ein halbkühles Getränk sowie frisches Obst. Doch der Holländer, der vor gut 2 Wochen in Windhoek gestartet ist & alleine unterwegs Richtung Tansania ist, scheint irgendwie anders zu funktionieren als wir. Nicht nur, dass er viel wärmere Kleider trägt als wir & die Teerstrassen & grüneren Gegenden den wüstenähnlichen Gebieten vorzieht, nein, er lehnt sogar unser Getränk & das Obst ab. Na ja, da war unsere Menschenkenntnis wohl nicht so gross...

Unsere letzte Nacht verbringen wir bei Miena (sie lernten wir auf dem Oranje River Trip kennen). Sie ist Mitbesitzerin einer etwa 20km nordwestlich von Windhoek gelegenen Game Farm. Auf dem ca. 10km² grossen Grundstück werden viele wilde & halbwilde Tiere gehalten, welche wir auf einem privaten Game Drive teilweise zu sehen bekommen: Springböcke, Waterbucks (Wasserbock), Blue Wildebeest (Gnu), Red Hartebeest (Kuhantilope), Plains Zebras (Steppenzebra), Giraffen, Pferde, Warthogs (Warzenschwein), Baboons (Pavian), zwei halbzahme Leoparden sowie ein halbzahmer Bat-Eared Fox (Löffelhund). Wir geniessen den Abend bei einem Braai in der wunderschönen, ruhigen, einsamen & grünen Umgebung. Bei Miena hinterlassen wir nochmals ein paar Utensilien, die wir in den nächsten 2 Monaten nicht mehr brauchen: Zum einen unnötigen Ballast, zum anderen für uns sehr wertvolle Gegenstände wie Fotofilme.

Für den letzten Tag wählen wir eine Gravel Road, welche distanzmässig etwas kürzer & landschaftlich interessanter ist: Von Kalkrand fahren wir über Maltahöhe & Helmeringhausen nach Aus & von dort die uns unterdessen bereits bestens bekannte Strecke zurück nach Lüderitz, welches wir am Montag Abend um 18:00 kurz vor Dunkelheit erreichen. Unser Toyota Corolla hat uns zum Glück nie im Stich gelassen & er ist auch nach 7 Tagen immer noch schön weiss! Das Autoabenteuer ist zu Ende & wir freuen uns beide wieder aufs Velofahren & langsame Entdecken der Landschaften!

In Lüderitz machen wir einen Tag Pause um Kleider & Velos zu waschen & uns wieder fürs Velofahren zu organisieren. Morgen starten wir von Lüderitz nach Aus & über die Tiras-Berge erreichen wir voraussichtlich in ca. 6 Tagen Sesriem & Sossusvlei. Etwa anfangs Mai sollten wir bei Walvis Baai & Swakopmund unsere dannzumal leeren Mägen erneut mit Seafood vollschlagen können!

Wir müssen schon zugeben, dass wir in dieser Woche sehr viele Kilometer zurücklegten, was eigentlich nicht unserem Naturell entspricht & beim einen oder anderen vielleicht auf Unverständnis stösst. Für uns war es jedoch wichtig, dass wir auf Grund der Fussverletzung von Patricia nicht die komplette Velotour umstellen müssen. Dafür nahmen wir gerne in Kauf, dass wir diese Woche einige Kilometer mehr mit dem Auto zurücklegten, als vielleicht wirklich notwendig gewesen wären. Wahrscheinlich kann unsere Routenplanung mit dem Auto & die Überlegungen dahinter nur derjenige verstehen, der selber Velotouren macht ;-).

Zu den Fotos...

Patricia & Markus, 19.04.2005

© pk&mk 07.01.2006